Aufrufe
vor 5 Jahren

1. Bildungsbericht 2012 des Landkreises Görlitz

  • Text
  • Kinder
  • Bericht
  • Landkreis
  • Sachsen
  • Schulen
  • Bildung
  • Einrichtungen
  • Grundschulen
Zukunft durch Bildung im Landkreis Görlitz: Mit Energie und ohne Grenzen!

32 Soziodemografische

32 Soziodemografische Rahmenbedingungen und Grundinformationen für die Bildung im Landkreis Görlitz 3.2.4 Ausländische Bevölkerung 25 Ein für die Bildungssituation vor Ort wesentliches Merkmal stellt die ausländische Bevölkerung dar, denn nicht-deutsche Bildungsteilnehmer haben unter Umständen andere Anforderungen an das Bildungssystem als deutsche. In der Planung der Bildungsangebote müssen für diese Zielgruppe zum Beispiel Sprachfördermaßnahmen oder Integrationsangebote berücksichtigt werden. 26 Weiterhin ist es unter Umständen nötig, speziell qualifizierte Fachkräfte zur Unterstützung der nichtdeutschen Bildungsteilnehmer zu akquirieren, da diese aufgrund sprachlicher Verständnisschwierigkeiten beispielsweise einer intensiveren Betreuung während des Wahrnehmens von Bildungsangeboten bedürfen. Die ausländischen Bürger haben einen vergleichsweise geringen Anteil an der Gesamtbevölkerung des Landkreises Görlitz, sodass die eben beschriebene Problematik für das Bildungssystem vor Ort eine eher untergeordnete Rolle spielt. Im Jahr 2010 wiesen nur 1,82% der Gesamtbevölkerung des Kreises eine nicht-deutsche Herkunft auf. Damit lag der Wert geringfügig unter dem Landesdurchschnitt von 2,7%, jedoch weit unter dem Bundesdurchschnitt von 8,8%. Wie in Tabelle 3.2-8 zu erkennen, erfuhr der Anteil der ausländischen Kreisbevölkerung an der Gesamtbevölkerung seit dem Jahr 2000 kaum eine nennenswerte Veränderung. Gesamtbevölkerung n.-dt. Bevölkerung n.-dt. Bevölkerung in % 2000 2001 2002 2003 2004 2005 2006 2007 2008 2009 2010 323.025 316.037 310.927 306.408 302.540 297.785 292.843 288.735 284.790 281.076 276.924 5.428 5.133 5.082 5.358 5.134 4.982 4.908 5.128 5.033 5.212 5.028 1,68 1,62 1,63 1,75 1,70 1,67 1,68 1,78 1,77 1,85 1,82 Tab. 3.2-8: Nicht-deutsche Bevölkerung im Landkreis Görlitz 2000 bis 2010 Legende: n.-dt.=nicht-deutsch Quelle: Statistisches Landesamt des Freistaates Sachsen, 2011b Im Jahr 2010 wiesen nur 1,82% der Gesamtbevölkerung des Kreises eine nicht-deutsche Herkunft auf. Dieser Wert lag unter dem Landes- und Bundesdurchschnitt. Bei einer Betrachtung der nicht-deutschen Bürger im Landkreis Görlitz nach Altersgruppen wird eine ungleiche Verteilung deutlich (vgl. A2-Tab. 3.2-9). Über alle Altersgruppen hinweg zeigte sich im Jahr 2009 ein annähernd stetiger Anstieg des Anteils der ausländischen Bevölkerung an der Gesamtbevölkerung von der Gruppe der unter 3-Jährigen (1,4%) bis zu der Gruppe der 25- bis 30-Jährigen (4,8%). Bei den Bürgern im Alter von 25 bis 30 Jahren bis hin zu denen im Alter von 75 und mehr Jahren (0,4%) sank der Anteil wieder. Im Jahr 2009 war der Anteil der aus- 25 Ausländer sind alle Personen, die nicht Deutsche und auch nicht Personen mit deutscher Staatsangehörigkeit im Sinne des Artikels 116 Absatz 1 des Grundgesetzes gleichgestellt sind. Dazu gehören auch Staatenlose und Personen mit „ungeklärter“ Staatsangehörigkeit. Deutsche, die zugleich eine fremde Staatsangehörigkeit besitzen, zählen als Deutsche. Die Mitglieder der ausländischen Stationierungsstreitkräfte sowie der ausländischen diplomatischen und konsularischen Vertretungen mit ihren Familienangehörigen werden statistisch nicht erfasst. (Quelle: Statistisches Landesamt des Freistaates Sachsen, 2011) 26 vgl. Statistisches Bundesamt, Deutsches Institut für Erwachsenenbildung, Statistisches Landesamt Baden-Württemberg 2010, S. 45

Soziodemografische Rahmenbedingungen und Grundinformationen für die Bildung im Landkreis Görlitz 33 ländischen Bevölkerung innerhalb der Altersgruppen der 25- bis 40-Jährigen mit 4,1% bis 4,8% am höchsten. Weniger hoch, aber immer noch über dem Kreisdurchschnitt, waren die Anteile der nicht-deutschen Bürger in den Altersgruppen der 15- bis 25-Jährigen (2,4% bis 3,6%) sowie der 40- bis 55-Jährigen (2,2% bis 2,8%). Im Zeitraum zwischen 2000 und 2009 ist der Anteil der ausländischen Bevölkerung bei den 10- bis 20-Jährigen und bei den Bürgern ab 30 Jahren gestiegen, wohingegen der Anteil bei den unter 10-Jährigen und den Bürgern im Alter von 20 bis 30 Jahren sank. Sowohl die Verteilung der Nicht-deutschen auf die einzelnen Altersgruppen der Gesamtbevölkerung als auch die Entwicklung seit 2000 entsprach im Landkreis Görlitz etwa der im Freistaat Sachsen, wenngleich die Werte im Landesdurchschnitt grundsätzlich höher waren. Im Jahr 2010 kamen 40,6% der nicht-deutschen Landkreisbevölkerung aus Polen. Dies liegt in Anbetracht der fast vollflächigen Grenzlage des Landkreises Görlitz zu Polen nahe. Daneben waren Vietnam mit 5,8% und die Tschechische Republik mit 4,9% die häufigsten Herkunftsländer der nicht-deutschen Bürger. Mit Blick auf die Lage der Region im Dreiländereck bleibt zukünftig jedoch abzuwarten, ob die im Mai 2011 - unter anderem für Polen und die Tschechische Republik - in Kraft getretene Arbeitnehmerfreizügigkeit zu einem Anstieg der nichtdeutschen Bevölkerung im Landkreis Görlitz führen wird. 3.3 Soziale Lage 3.3.1 Lebens- und Familienformen Die im Landkreis vorherrschenden Lebens- und Familienformen sind insofern von Interesse, als dass sie sich beispielsweise auf die Beteiligung der Bürger an Bildungsangeboten auswirken können. Für einen Alleinerziehenden, der im Alltag unter anderem für die Erziehung des Nachwuchses Sorge tragen muss, ist es aufgrund fehlender Zeitressourcen zum Beispiel unter Umständen schwierig an bildenden Maßnahmen teilzunehmen. Weiterhin stellen Haushalte mit zwei Erwachsenen und einem oder mehreren Kindern andere Anforderungen an die Kindertagesbetreuung als Haushalte, in denen eine alleinerziehende Person mit Kindern lebt. Im Jahr 2010 zählte der Landkreis Görlitz etwa 141.400 Haushalte. Das waren 6% weniger als im Jahr 2000, wobei sich diese Entwicklung mit der ebenfalls rückläufigen Bevölkerungszahl im gleichen Zeitraum deckt. Während sich die Zahl der Ein- und Zweipersonen-Haushalte seit 2000 um zirka 6% und 5% erhöht hat, ging die der Haushalte mit drei und mehr Personen um 10% zurück (vgl. A2-Tab. 3.3-1). Einhergehend mit dieser Entwicklung hat sich auch die Verteilung der Haushaltsformen geändert. Im Jahr 2000 waren 33% aller Haushalte solche, in denen nur eine Person lebte, im Jahr 2010 lag deren Anteil bei 39%. Gestiegen ist auch der Anteil der Zweipersonenhaushalte. Dieser lag 2000 bei 35% und 2010 bei 40%. Einer negativen Entwicklung folgte die Haushaltsform mit drei und mehr Personen. Während diese im Jahr 2000 noch etwa ein Drittel (32%) aller Haushalte ausmachte, waren es 2010 nur noch 22%. Der Trend ging also hin zu Single- und Partnerhaushalten und weg von Familienhaushalten.

  • Seite 2 und 3: IMPRESSUM Herausgeber Landkreis Gö
  • Seite 4 und 5: 4 Grußwort Liebe Leserinnen und Le
  • Seite 6 und 7: 6 Inhaltsverzeichnis Abbildungs- un
  • Seite 8 und 9: 8 Inhaltsverzeichnis 5.3.2 Energieb
  • Seite 10 und 11: 10 Abb. 4.2-10 Pädagogisches Perso
  • Seite 12 und 13: 12 Tab. 5.3.1-4 Lehrkräfte für Na
  • Seite 14 und 15: 14 Einführung 1.1 Bildungsmonitori
  • Seite 16 und 17: 16 Einführung Einen sind die jewei
  • Seite 18 und 19: 18 Methodisches Herangehen 2.1 Mode
  • Seite 20 und 21: 20 Methodisches Herangehen 2.2.2 Da
  • Seite 22 und 23: 22 Methodisches Herangehen Die im 1
  • Seite 24 und 25: 24 Soziodemografische Rahmenbedingu
  • Seite 26 und 27: 26 Soziodemografische Rahmenbedingu
  • Seite 28 und 29: 28 Soziodemografische Rahmenbedingu
  • Seite 30 und 31: 30 Soziodemografische Rahmenbedingu
  • Seite 34 und 35: 34 Soziodemografische Rahmenbedingu
  • Seite 36 und 37: 36 Soziodemografische Rahmenbedingu
  • Seite 38 und 39: 38 Soziodemografische Rahmenbedingu
  • Seite 40 und 41: 40
  • Seite 42 und 43: 42 Bildungsetappen des Lebenslangen
  • Seite 44 und 45: 44 Bildungsetappen des Lebenslangen
  • Seite 46 und 47: 46 Bildungsetappen des Lebenslangen
  • Seite 48 und 49: 48 Bildungsetappen des Lebenslangen
  • Seite 50 und 51: 50 Bildungsetappen des Lebenslangen
  • Seite 52 und 53: 52 Bildungsetappen des Lebenslangen
  • Seite 54 und 55: 54 Bildungsetappen des Lebenslangen
  • Seite 56 und 57: 56 Bildungsetappen des Lebenslangen
  • Seite 58 und 59: 58 Bildungsetappen des Lebenslangen
  • Seite 60 und 61: 60 Bildungsetappen des Lebenslangen
  • Seite 62 und 63: 62 Bildungsetappen des Lebenslangen
  • Seite 64 und 65: 64 Bildungsetappen des Lebenslangen
  • Seite 66 und 67: 66 Bildungsetappen des Lebenslangen
  • Seite 68 und 69: 68 Bildungsetappen des Lebenslangen
  • Seite 70 und 71: 70 Bildungsetappen des Lebenslangen
  • Seite 72 und 73: 72 Bildungsetappen des Lebenslangen
  • Seite 74 und 75: 74 Bildungsetappen des Lebenslangen
  • Seite 76 und 77: 76 Bildungsetappen des Lebenslangen
  • Seite 78 und 79: 78 Bildungsetappen des Lebenslangen
  • Seite 80 und 81: 80 Bildungsetappen des Lebenslangen
  • Seite 82 und 83:

    82 Bildungsetappen des Lebenslangen

  • Seite 84 und 85:

    84 Bildungsetappen des Lebenslangen

  • Seite 86 und 87:

    86 Bildungsetappen des Lebenslangen

  • Seite 88 und 89:

    88 Bildungsetappen des Lebenslangen

  • Seite 90 und 91:

    90 Bildungsetappen des Lebenslangen

  • Seite 92 und 93:

    92 Bildungsetappen des Lebenslangen

  • Seite 94 und 95:

    94 Bildungsetappen des Lebenslangen

  • Seite 96 und 97:

    96 Bildungsetappen des Lebenslangen

  • Seite 98 und 99:

    98 Bildungsetappen des Lebenslangen

  • Seite 100 und 101:

    100 Bildungsetappen des Lebenslange

  • Seite 102 und 103:

    102 Bildungsetappen des Lebenslange

  • Seite 104 und 105:

    104 Bildungsetappen des Lebenslange

  • Seite 106 und 107:

    106 Bildungsetappen des Lebenslange

  • Seite 108 und 109:

    108 Bildungsetappen des Lebenslange

  • Seite 110 und 111:

    110 Bildungsetappen des Lebenslange

  • Seite 112 und 113:

    112 Bildungsetappen des Lebenslange

  • Seite 114 und 115:

    114 Bildungsetappen des Lebenslange

  • Seite 116 und 117:

    116 Bildungsetappen des Lebenslange

  • Seite 118 und 119:

    118 Bildungsetappen des Lebenslange

  • Seite 120 und 121:

    120 Bildungsetappen des Lebenslange

  • Seite 122 und 123:

    122 Bildungsetappen des Lebenslange

  • Seite 124 und 125:

    124 Bildungsetappen des Lebenslange

  • Seite 126 und 127:

    126 Bildungsetappen des Lebenslange

  • Seite 128 und 129:

    128 Bildungsetappen des Lebenslange

  • Seite 130 und 131:

    130 Bildungsetappen des Lebenslange

  • Seite 132 und 133:

    132 Bildungsetappen des Lebenslange

  • Seite 134 und 135:

    134 Bildungsetappen des Lebenslange

  • Seite 136 und 137:

    136 Bildungsetappen des Lebenslange

  • Seite 138 und 139:

    138 Bildungsetappen des Lebenslange

  • Seite 140 und 141:

    140 Bildungsetappen des Lebenslange

  • Seite 142 und 143:

    142 Bildungsetappen des Lebenslange

  • Seite 144 und 145:

    144

  • Seite 146 und 147:

    146 Lokale Schwerpunktthemen des Bi

  • Seite 148 und 149:

    148 Lokale Schwerpunktthemen des Bi

  • Seite 150 und 151:

    150 Lokale Schwerpunktthemen des Bi

  • Seite 152 und 153:

    152 Lokale Schwerpunktthemen des Bi

  • Seite 154 und 155:

    154 Lokale Schwerpunktthemen des Bi

  • Seite 156 und 157:

    156 Lokale Schwerpunktthemen des Bi

  • Seite 158 und 159:

    158 Lokale Schwerpunktthemen des Bi

  • Seite 160 und 161:

    Korrektur Grafik Seite 159 - 1. Bil

  • Seite 162 und 163:

    Lokale Schwerpunktthemen des Bildun

  • Seite 164 und 165:

    Lokale Schwerpunktthemen des Bildun

  • Seite 166 und 167:

    Lokale Schwerpunktthemen des Bildun

  • Seite 168 und 169:

    Lokale Schwerpunktthemen des Bildun

  • Seite 170 und 171:

    169 5.3.1.4 Zusammenfassung Grunds

  • Seite 172 und 173:

    Lokale Schwerpunktthemen des Bildun

  • Seite 174 und 175:

    Lokale Schwerpunktthemen des Bildun

  • Seite 176 und 177:

    Lokale Schwerpunktthemen des Bildun

  • Seite 178 und 179:

    Lokale Schwerpunktthemen des Bildun

  • Seite 180 und 181:

    Lokale Schwerpunktthemen des Bildun

  • Seite 182 und 183:

    Lokale Schwerpunktthemen des Bildun

  • Seite 184 und 185:

    Lokale Schwerpunktthemen des Bildun

  • Seite 186 und 187:

    Lokale Schwerpunktthemen des Bildun

  • Seite 188 und 189:

    Lokale Schwerpunktthemen des Bildun

  • Seite 190 und 191:

    Lokale Schwerpunktthemen des Bildun

  • Seite 192 und 193:

    Lokale Schwerpunktthemen des Bildun

  • Seite 194 und 195:

    Lokale Schwerpunktthemen des Bildun

  • Seite 196 und 197:

    Lokale Schwerpunktthemen des Bildun

  • Seite 198 und 199:

    Lokale Schwerpunktthemen des Bildun

  • Seite 200 und 201:

    Lokale Schwerpunktthemen des Bildun

  • Seite 202 und 203:

    Lokale Schwerpunktthemen des Bildun

  • Seite 204 und 205:

    Lokale Schwerpunktthemen des Bildun

  • Seite 206 und 207:

    205

  • Seite 208 und 209:

    Fazit und Ausblick 207 Dadurch wird

  • Seite 210 und 211:

    209

  • Seite 212 und 213:

    Anlagen 211 Kompetenzerwerb

  • Seite 214 und 215:

    Anlagen 213 Rohne Mulkwitz Schleife

  • Seite 216 und 217:

    Anlagen 215 A1-Abb. 3.3-2: Anzahl d

  • Seite 218 und 219:

    Anlagen 217 A1-Abb. 4.1-5: Anteil d

  • Seite 220 und 221:

    Anlagen 219 A1-Abb. 4.2-11: Verteil

  • Seite 222 und 223:

    Anlagen 221 N

  • Seite 224 und 225:

    Anlagen 223 N

  • Seite 226 und 227:

    Anlagen 225 7.2 Tabellenverzeichnis

  • Seite 228 und 229:

    Anlagen 227 A2-Tab. 4.2-16 Anteil d

  • Seite 230 und 231:

    Anlagen 229 Jahr 1) 2) insgesamt un

  • Seite 232 und 233:

    Anlagen 231 Kommune Fläche in km 2

  • Seite 234 und 235:

    Anlagen 233 Jahr 1) 2) insgesamt Da

  • Seite 236 und 237:

    Anlagen 235 Jahr 1) 2) insgesamt un

  • Seite 238 und 239:

    Anlagen 237 Berichtsjahr 1) Haushal

  • Seite 240 und 241:

    Anlagen 239 Landkreis Görlitz Frei

  • Seite 242 und 243:

    Anlagen 241 Jahr sv-pflichtig A B -

  • Seite 244 und 245:

    Anlagen 243 Kommune Kapazität laut

  • Seite 246 und 247:

    Anlagen 245 Kommune wohnhafte Kinde

  • Seite 248 und 249:

    Anlagen 247 Jahr betreute Kinder 3)

  • Seite 250 und 251:

    Anlagen 249 Betreuungszeit betreute

  • Seite 252 und 253:

    Anlagen 251 Untersuchungsjahr mit U

  • Seite 254 und 255:

    Anlagen 253 Einschulungsjahr Unters

  • Seite 256 und 257:

    Anlagen 255 PR Kommune Einrichtunge

  • Seite 258 und 259:

    Anlagen 257 PR Kommune Einrichtunge

  • Seite 260 und 261:

    Anlagen 259 Grundschule Mittelschul

  • Seite 262 und 263:

    Anlagen 261 Grundschule Mittelschul

  • Seite 264 und 265:

    Anlagen 263 Schuljahr 1) 2000/2001

  • Seite 266 und 267:

    Anlagen 265 Schuljahr Schulartwechs

  • Seite 268 und 269:

    Anlagen 267 Schuljahr 2000/2001 200

  • Seite 270 und 271:

    Anlagen 269 Schuljahr 2000/2001 200

  • Seite 272 und 273:

    Anlagen 271 Schuljahr 1) 2000/2001

  • Seite 274 und 275:

    Anlagen 273 Schuljahr 2000/2001 200

  • Seite 276 und 277:

    Anlagen 275 Schuljahr Duale Ausbild

  • Seite 278 und 279:

    Anlagen 277 Schuljahr 2004/2005 200

  • Seite 280 und 281:

    Anlagen 279 Schuljahr insgesamt Vol

  • Seite 282 und 283:

    Anlagen 281 Schuljahr 2000/2001 200

  • Seite 284 und 285:

    Anlagen 283 Schuljahr 2000/ 2001 20

  • Seite 286 und 287:

    Anlagen 285 Hochschulen 2000/2001 2

  • Seite 288 und 289:

    Anlagen 287 Wintersemester 2000/200

  • Seite 290 und 291:

    Anlagen 289 Jahr insgesamt Hochschu

  • Seite 292 und 293:

    Anlagen 291 Anteil eines Programmbe

  • Seite 294 und 295:

    Anlagen 293 Jahr Teilnahmegebühren

  • Seite 296 und 297:

    Anlagen 295 Kommune Einrichtungsnam

  • Seite 298 und 299:

    Anlagen 297 Kommune Einrichtungsnam

  • Seite 300 und 301:

    Anlagen 299 Kommune Einrichtungsnam

  • Seite 302 und 303:

    Anlagen 301 7.3 Sonstige Dokumente

  • Seite 304 und 305:

    Anlagen 303 Fragebogen zur frühen

  • Seite 306 und 307:

    Anlagen 305 Aktivität (2) eigenes

  • Seite 308 und 309:

    Anlagen 307 Gibt es gemeinsame gren

  • Seite 310 und 311:

    Anlagen 309 wenn ja, bitte kurze Er

  • Seite 312 und 313:

    Anlagen 311 Fragebogen zur frühen

  • Seite 314 und 315:

    Anlagen 313 10. Wer vermittelt die

  • Seite 316 und 317:

    Anlagen 315 Sonstige: (bitte nenn

  • Seite 318 und 319:

    Anlagen 317 Fragebogen zur Energieb

  • Seite 320 und 321:

    Anlagen 319 sonstiges (bitte nenne

  • Seite 322 und 323:

    Anlagen 321 1B.5. Aus welchen Kinde

  • Seite 324 und 325:

    Anlagen 323 2. Nachmittagsangebote:

  • Seite 326 und 327:

    Anlagen 325 2A Fragen zu Angeboten

  • Seite 328 und 329:

    Anlagen 327 2B.4. Werden die Vorken

  • Seite 330 und 331:

    Anlagen 329 Herzlichen Dank, dass S

  • Seite 332 und 333:

    Anlagen 331 Fragebogen zur nachbars

  • Seite 334 und 335:

    Anlagen 333 5. Wie bewerten Sie die

  • Seite 336 und 337:

    Anlagen 335 12. Besuchen Kinder Ihr

  • Seite 338 und 339:

    Anlagen 337 Fragebogen für Schüle

  • Seite 340 und 341:

    Anlagen 339 11. Möchtest du für d

  • Seite 342 und 343:

    Anlagen 341 Interviewleitfaden für

  • Seite 344 und 345:

    Anlagen 343 I Fragen zum Unternehme

  • Seite 346 und 347:

    Anlagen 345 IV Ausbildung 10. Bilde

  • Seite 348 und 349:

    Anlagen 347 Teilnahme an der Woche

  • Seite 350 und 351:

    Anlagen 349 7.4 Literaturverzeichni

  • Seite 352 und 353:

    Anlagen 351 Leuchtpol Regionalbüro

  • Seite 354:

    Bildnachweise Umschlag vorn: © con

Jugend / Bildung

Zeit(ung) für Kinder

Strategie / Planung