Aufrufe
vor 2 Jahren

1. Bildungsbericht 2012 des Landkreises Görlitz

  • Text
  • Kinder
  • Bericht
  • Landkreis
  • Sachsen
  • Schulen
  • Bildung
  • Einrichtungen
  • Grundschulen
Zukunft durch Bildung im Landkreis Görlitz: Mit Energie und ohne Grenzen!

48 Bildungsetappen

48 Bildungsetappen des Lebenslangen Lernens im Landkreis Görlitz Kindertagespflegestellen Neben den Kindertageseinrichtungen bietet der Landkreis Görlitz Kindertagespflegestellen als alternatives Betreuungsangebot an. Im Jahr 2010 gab es insgesamt 32 Angebote der Kindertagespflege (vgl. A2-Tab. 4.1-1). Damit hatte sich die Anzahl seit 2006 verdreifacht. Die Abbildung 4.1-2 42 zeigt die Verteilung der Tagespflegestellen im Landkreis im Jahr 2010. Es wird deutlich, dass diese, nach Planungsräumen betrachtet, räumlich relativ ausgewogen verteilt waren. Die Kindertagespflegestellen waren dabei in den kreisangehörigen Städten und Gemeinden verortet, die die meiste Zahl an wohnhaften Kindern im entsprechenden Betreuungsalter aufwiesen, vor allem im Bereich der unter 3-Jährigen und der 3- bis 6-Jährigen (vgl. Tab. 4.1-4). Auslastungsgrad der Kindertagesbetreuungseinrichtungen Der Auslastungsgrad von Plätzen in den Kindertagesbetreuungseinrichtungen gibt Informationen darüber, inwieweit Angebot und Nachfrage bezüglich der Kindertagesbetreuung im Einklang miteinander sind. Anhand dieser Kennzahl kann beispielsweise festgestellt werden, ob und wo strukturelle Veränderungen im Bereich einzelner Einrichtungen sinnvoll beziehungsweise notwendig sind. Alle folgenden Angaben stammen aus Erhebungen der Stabsstelle Integrierte Sozialplanung des Landkreises, welche im Kita-Bedarfsplan 43 aufgeführt sind. Abweichungen zu den Daten des Statistischen Landesamtes des Freistaates Sachsen erklären sich durch unterschiedliche Erhebungsmethoden und Begriffsverständnisse. Im Landkreis Görlitz gab es 2010/2011 eine regional sehr unterschiedlich starke Auslastung der Einrichtungen der Kindertagesbetreuung. Der Auslastungsgrad der Kindertageseinrichtungen im Landkreis Görlitz kann ermittelt werden, indem die laut Betriebserlaubnis zur Verfügung stehende Kapazität der durchschnittlichen Belegung gegenübergestellt wird. Für den gesamten Landkreis ergab sich im Jahr 2010/2011 demnach ein Auslastungsgrad der Kindertageseinrichtungen von 87% (vgl. A2-Tab. 4.1-2). Differenziert nach den Einrichtungsarten betrug die Auslastung bei Kinderkrippen 81%, bei Kindergärten 94% und Horten 81%. Auf Gemeindeebene betrachtet, wird jedoch deutlich, dass mitunter starke lokale Abweichungen von den Durchschnittswerten bestanden. Bei den Kindertageseinrichtungen lag die Auslastung im Bereich der unter 3-Jährigen in 35 (61%) Städten und Gemeinden über dem Kreisdurchschnitt. Im Bereich der Betreuung der 3- bis 6-Jährigen und der 6- bis 11-Jährigen lag der Auslastungsgrad immer noch bei jeder zweiten kreisangehörigen Kommune über dem Durchschnitt. Zeitlich befristete Überbelegungen waren in Kindertageseinrichtungen des Landkreises Görlitz jedoch nur vereinzelt gegeben. Das heißt, in diesen Einrichtungen wurden für festgelegte Zeiträume mehr Kinder, als die ursprüngliche Betriebserlaubnis der Institutionen vorsah, betreut. Hierfür wurden durch das Landesjugendamt entsprechend befristete Ausnahmegenehmigungen erteilt. Begründet waren diese jeweils mit einer individuell vorliegenden Situation. Zum Beispiel wurden somit vereinzelte geburtenstarke Jahrgänge überbrückt, um einen aus ökonomischer Sicht uneffektiven Neu- oder Ausbau von Einrichtungen für diesen nur kurzen Zeitraum 42 Abweichungen zu den Angaben des Statistischen Landesamtes des Freistaates Sachsen sind möglich. 43 vgl. Landratsamt Görlitz (Hrsg.) 2012a

Bildungsetappen des Lebenslangen Lernens im Landkreis Görlitz 49 zu vermeiden. Ein anderer Umstand war, dass Neubauten oder Sanierungen von Einrichtungen nicht termingerecht fertig gestellt wurden. Das führte dazu, dass die gemäß der für die Zukunft bewilligten Kapazität höhere Zahl an Kindern vorübergehend noch in den alten Einrichtungen betreut werden musste. Der durchschnittliche Auslastungsgrad bei den Kindertagespflegestellen lag 2010/2011 bei 81% (vgl. A2-Tab. 4.1-3). In 14 (64%) Städten und Gemeinden, die ein solches Angebot bereitstellten, lag die Auslastung über dem Durchschnittswert. Versorgungsquoten in der Kindertagesbetreuung Alle folgenden Angaben stammen aus Erhebungen der Stabsstelle Integrierte Sozialplanung des Landkreises, welche im Kita-Bedarfsplan aufgeführt sind. Abweichungen zu den Daten des Statistischen Landesamtes des Freistaates Sachsen erklären sich durch unterschiedliche Erhebungsmethoden und Begriffsverständnisse. Zur Berechnung der Versorgungsquote werden die in den Einrichtungen der Kindertagesbetreuung vorhandenen Plätze ins Verhältnis zu der Bevölkerungszahl in der entsprechenden Altersgruppe gesetzt. 44 Demnach lag die Versorgungsquote in der Kindertagesbetreuung im Landkreis Görlitz 2010/2011 bei 83% (vgl. A2-Tab. 4.1-4) und war damit höher als die des Freistaates Sachsen (79%). Wie bei der Berechnung des Auslastungsgrades handelt es sich dabei jedoch um den Durchschnittswert für den gesamten Landkreis. Die Versorgungsquoten wichen auf Stadt- und Gemeindeebene zum Teil erheblich voneinander ab. Den durchschnittlichen Versorgungsgrad und mehr erreichten 35 (61%) kreisangehörige Kommunen. Ein Viertel aller kreisangehörigen Städte und Gemeinden konnte 100% seiner Bevölkerung im für die Kindertagesbetreuung relevanten Alter mit einem wohnortnahen Angebot versorgen und teilweise zusätzlich Kinder aus benachbarten Kommunen aufnehmen. Bei der Versorgung der unter 3-Jährigen belief sich der Kreisdurchschnitt auf etwa 44% und lag damit bereits im Jahr 2010/2011 weit über dem für 2013 vom Bund vorgegebenen Ziel von 35%. Die Werte schwankten lokal betrachtet zwischen 23% (Gemeinde Berthelsdorf) und 125% (Gemeinde Großschweidnitz), in zwei von drei Städten und Gemeinden lag die Versorgung der unter 3-Jährigen jedoch über dem Kreisdurchschnitt. Dies entspricht den regional unterschiedlichen Bedarfen: Berthelsdorf ist eine relativ kleine strukturschwache Gemeinde und benötigt deutlich weniger Krippenplätze als Großschweidnitz, eine Gemeinde, die durch den Standort eines Sächsischen Krankenhauses mit etwa 600 Mitarbeitern überdurchschnittlich viele Arbeitsplätze anbieten kann und mit dem entsprechenden Fachpersonal auch zu betreuende Kinder aus dem Umland anzieht. Wie beim Auslastungsgrad der Einrichtungen sind auch bei der Versorgungsquote die Werte im Bereich der 3- bis 6-Jährigen am höchsten. Bei den 6- bis 11-Jährigen bestand kreisweit für drei von vier Kindern ein Versorgungsangebot. 2010/2011 lag die durchschnittliche Versorgungsquote im frühkindlichen Bereich bei 83%, es gab jedoch starke lokale Unterschiede. 44 Aus diesem Grund kann es bei der Betrachtung der Daten unter Umständen zu Verzerrungen kommen. Zum Beispiel besuchen die Kinder nicht zwingend eine Einrichtung an ihrem Wohnort.

  • Seite 2 und 3: IMPRESSUM Herausgeber Landkreis Gö
  • Seite 4 und 5: 4 Grußwort Liebe Leserinnen und Le
  • Seite 6 und 7: 6 Inhaltsverzeichnis Abbildungs- un
  • Seite 8 und 9: 8 Inhaltsverzeichnis 5.3.2 Energieb
  • Seite 10 und 11: 10 Abb. 4.2-10 Pädagogisches Perso
  • Seite 12 und 13: 12 Tab. 5.3.1-4 Lehrkräfte für Na
  • Seite 14 und 15: 14 Einführung 1.1 Bildungsmonitori
  • Seite 16 und 17: 16 Einführung Einen sind die jewei
  • Seite 18 und 19: 18 Methodisches Herangehen 2.1 Mode
  • Seite 20 und 21: 20 Methodisches Herangehen 2.2.2 Da
  • Seite 22 und 23: 22 Methodisches Herangehen Die im 1
  • Seite 24 und 25: 24 Soziodemografische Rahmenbedingu
  • Seite 26 und 27: 26 Soziodemografische Rahmenbedingu
  • Seite 28 und 29: 28 Soziodemografische Rahmenbedingu
  • Seite 30 und 31: 30 Soziodemografische Rahmenbedingu
  • Seite 32 und 33: 32 Soziodemografische Rahmenbedingu
  • Seite 34 und 35: 34 Soziodemografische Rahmenbedingu
  • Seite 36 und 37: 36 Soziodemografische Rahmenbedingu
  • Seite 38 und 39: 38 Soziodemografische Rahmenbedingu
  • Seite 40 und 41: 40
  • Seite 42 und 43: 42 Bildungsetappen des Lebenslangen
  • Seite 44 und 45: 44 Bildungsetappen des Lebenslangen
  • Seite 46 und 47: 46 Bildungsetappen des Lebenslangen
  • Seite 50 und 51: 50 Bildungsetappen des Lebenslangen
  • Seite 52 und 53: 52 Bildungsetappen des Lebenslangen
  • Seite 54 und 55: 54 Bildungsetappen des Lebenslangen
  • Seite 56 und 57: 56 Bildungsetappen des Lebenslangen
  • Seite 58 und 59: 58 Bildungsetappen des Lebenslangen
  • Seite 60 und 61: 60 Bildungsetappen des Lebenslangen
  • Seite 62 und 63: 62 Bildungsetappen des Lebenslangen
  • Seite 64 und 65: 64 Bildungsetappen des Lebenslangen
  • Seite 66 und 67: 66 Bildungsetappen des Lebenslangen
  • Seite 68 und 69: 68 Bildungsetappen des Lebenslangen
  • Seite 70 und 71: 70 Bildungsetappen des Lebenslangen
  • Seite 72 und 73: 72 Bildungsetappen des Lebenslangen
  • Seite 74 und 75: 74 Bildungsetappen des Lebenslangen
  • Seite 76 und 77: 76 Bildungsetappen des Lebenslangen
  • Seite 78 und 79: 78 Bildungsetappen des Lebenslangen
  • Seite 80 und 81: 80 Bildungsetappen des Lebenslangen
  • Seite 82 und 83: 82 Bildungsetappen des Lebenslangen
  • Seite 84 und 85: 84 Bildungsetappen des Lebenslangen
  • Seite 86 und 87: 86 Bildungsetappen des Lebenslangen
  • Seite 88 und 89: 88 Bildungsetappen des Lebenslangen
  • Seite 90 und 91: 90 Bildungsetappen des Lebenslangen
  • Seite 92 und 93: 92 Bildungsetappen des Lebenslangen
  • Seite 94 und 95: 94 Bildungsetappen des Lebenslangen
  • Seite 96 und 97: 96 Bildungsetappen des Lebenslangen
  • Seite 98 und 99:

    98 Bildungsetappen des Lebenslangen

  • Seite 100 und 101:

    100 Bildungsetappen des Lebenslange

  • Seite 102 und 103:

    102 Bildungsetappen des Lebenslange

  • Seite 104 und 105:

    104 Bildungsetappen des Lebenslange

  • Seite 106 und 107:

    106 Bildungsetappen des Lebenslange

  • Seite 108 und 109:

    108 Bildungsetappen des Lebenslange

  • Seite 110 und 111:

    110 Bildungsetappen des Lebenslange

  • Seite 112 und 113:

    112 Bildungsetappen des Lebenslange

  • Seite 114 und 115:

    114 Bildungsetappen des Lebenslange

  • Seite 116 und 117:

    116 Bildungsetappen des Lebenslange

  • Seite 118 und 119:

    118 Bildungsetappen des Lebenslange

  • Seite 120 und 121:

    120 Bildungsetappen des Lebenslange

  • Seite 122 und 123:

    122 Bildungsetappen des Lebenslange

  • Seite 124 und 125:

    124 Bildungsetappen des Lebenslange

  • Seite 126 und 127:

    126 Bildungsetappen des Lebenslange

  • Seite 128 und 129:

    128 Bildungsetappen des Lebenslange

  • Seite 130 und 131:

    130 Bildungsetappen des Lebenslange

  • Seite 132 und 133:

    132 Bildungsetappen des Lebenslange

  • Seite 134 und 135:

    134 Bildungsetappen des Lebenslange

  • Seite 136 und 137:

    136 Bildungsetappen des Lebenslange

  • Seite 138 und 139:

    138 Bildungsetappen des Lebenslange

  • Seite 140 und 141:

    140 Bildungsetappen des Lebenslange

  • Seite 142 und 143:

    142 Bildungsetappen des Lebenslange

  • Seite 144 und 145:

    144

  • Seite 146 und 147:

    146 Lokale Schwerpunktthemen des Bi

  • Seite 148 und 149:

    148 Lokale Schwerpunktthemen des Bi

  • Seite 150 und 151:

    150 Lokale Schwerpunktthemen des Bi

  • Seite 152 und 153:

    152 Lokale Schwerpunktthemen des Bi

  • Seite 154 und 155:

    154 Lokale Schwerpunktthemen des Bi

  • Seite 156 und 157:

    156 Lokale Schwerpunktthemen des Bi

  • Seite 158 und 159:

    158 Lokale Schwerpunktthemen des Bi

  • Seite 160 und 161:

    Korrektur Grafik Seite 159 - 1. Bil

  • Seite 162 und 163:

    Lokale Schwerpunktthemen des Bildun

  • Seite 164 und 165:

    Lokale Schwerpunktthemen des Bildun

  • Seite 166 und 167:

    Lokale Schwerpunktthemen des Bildun

  • Seite 168 und 169:

    Lokale Schwerpunktthemen des Bildun

  • Seite 170 und 171:

    169 5.3.1.4 Zusammenfassung Grunds

  • Seite 172 und 173:

    Lokale Schwerpunktthemen des Bildun

  • Seite 174 und 175:

    Lokale Schwerpunktthemen des Bildun

  • Seite 176 und 177:

    Lokale Schwerpunktthemen des Bildun

  • Seite 178 und 179:

    Lokale Schwerpunktthemen des Bildun

  • Seite 180 und 181:

    Lokale Schwerpunktthemen des Bildun

  • Seite 182 und 183:

    Lokale Schwerpunktthemen des Bildun

  • Seite 184 und 185:

    Lokale Schwerpunktthemen des Bildun

  • Seite 186 und 187:

    Lokale Schwerpunktthemen des Bildun

  • Seite 188 und 189:

    Lokale Schwerpunktthemen des Bildun

  • Seite 190 und 191:

    Lokale Schwerpunktthemen des Bildun

  • Seite 192 und 193:

    Lokale Schwerpunktthemen des Bildun

  • Seite 194 und 195:

    Lokale Schwerpunktthemen des Bildun

  • Seite 196 und 197:

    Lokale Schwerpunktthemen des Bildun

  • Seite 198 und 199:

    Lokale Schwerpunktthemen des Bildun

  • Seite 200 und 201:

    Lokale Schwerpunktthemen des Bildun

  • Seite 202 und 203:

    Lokale Schwerpunktthemen des Bildun

  • Seite 204 und 205:

    Lokale Schwerpunktthemen des Bildun

  • Seite 206 und 207:

    205

  • Seite 208 und 209:

    Fazit und Ausblick 207 Dadurch wird

  • Seite 210 und 211:

    209

  • Seite 212 und 213:

    Anlagen 211 Kompetenzerwerb

  • Seite 214 und 215:

    Anlagen 213 Rohne Mulkwitz Schleife

  • Seite 216 und 217:

    Anlagen 215 A1-Abb. 3.3-2: Anzahl d

  • Seite 218 und 219:

    Anlagen 217 A1-Abb. 4.1-5: Anteil d

  • Seite 220 und 221:

    Anlagen 219 A1-Abb. 4.2-11: Verteil

  • Seite 222 und 223:

    Anlagen 221 N

  • Seite 224 und 225:

    Anlagen 223 N

  • Seite 226 und 227:

    Anlagen 225 7.2 Tabellenverzeichnis

  • Seite 228 und 229:

    Anlagen 227 A2-Tab. 4.2-16 Anteil d

  • Seite 230 und 231:

    Anlagen 229 Jahr 1) 2) insgesamt un

  • Seite 232 und 233:

    Anlagen 231 Kommune Fläche in km 2

  • Seite 234 und 235:

    Anlagen 233 Jahr 1) 2) insgesamt Da

  • Seite 236 und 237:

    Anlagen 235 Jahr 1) 2) insgesamt un

  • Seite 238 und 239:

    Anlagen 237 Berichtsjahr 1) Haushal

  • Seite 240 und 241:

    Anlagen 239 Landkreis Görlitz Frei

  • Seite 242 und 243:

    Anlagen 241 Jahr sv-pflichtig A B -

  • Seite 244 und 245:

    Anlagen 243 Kommune Kapazität laut

  • Seite 246 und 247:

    Anlagen 245 Kommune wohnhafte Kinde

  • Seite 248 und 249:

    Anlagen 247 Jahr betreute Kinder 3)

  • Seite 250 und 251:

    Anlagen 249 Betreuungszeit betreute

  • Seite 252 und 253:

    Anlagen 251 Untersuchungsjahr mit U

  • Seite 254 und 255:

    Anlagen 253 Einschulungsjahr Unters

  • Seite 256 und 257:

    Anlagen 255 PR Kommune Einrichtunge

  • Seite 258 und 259:

    Anlagen 257 PR Kommune Einrichtunge

  • Seite 260 und 261:

    Anlagen 259 Grundschule Mittelschul

  • Seite 262 und 263:

    Anlagen 261 Grundschule Mittelschul

  • Seite 264 und 265:

    Anlagen 263 Schuljahr 1) 2000/2001

  • Seite 266 und 267:

    Anlagen 265 Schuljahr Schulartwechs

  • Seite 268 und 269:

    Anlagen 267 Schuljahr 2000/2001 200

  • Seite 270 und 271:

    Anlagen 269 Schuljahr 2000/2001 200

  • Seite 272 und 273:

    Anlagen 271 Schuljahr 1) 2000/2001

  • Seite 274 und 275:

    Anlagen 273 Schuljahr 2000/2001 200

  • Seite 276 und 277:

    Anlagen 275 Schuljahr Duale Ausbild

  • Seite 278 und 279:

    Anlagen 277 Schuljahr 2004/2005 200

  • Seite 280 und 281:

    Anlagen 279 Schuljahr insgesamt Vol

  • Seite 282 und 283:

    Anlagen 281 Schuljahr 2000/2001 200

  • Seite 284 und 285:

    Anlagen 283 Schuljahr 2000/ 2001 20

  • Seite 286 und 287:

    Anlagen 285 Hochschulen 2000/2001 2

  • Seite 288 und 289:

    Anlagen 287 Wintersemester 2000/200

  • Seite 290 und 291:

    Anlagen 289 Jahr insgesamt Hochschu

  • Seite 292 und 293:

    Anlagen 291 Anteil eines Programmbe

  • Seite 294 und 295:

    Anlagen 293 Jahr Teilnahmegebühren

  • Seite 296 und 297:

    Anlagen 295 Kommune Einrichtungsnam

  • Seite 298 und 299:

    Anlagen 297 Kommune Einrichtungsnam

  • Seite 300 und 301:

    Anlagen 299 Kommune Einrichtungsnam

  • Seite 302 und 303:

    Anlagen 301 7.3 Sonstige Dokumente

  • Seite 304 und 305:

    Anlagen 303 Fragebogen zur frühen

  • Seite 306 und 307:

    Anlagen 305 Aktivität (2) eigenes

  • Seite 308 und 309:

    Anlagen 307 Gibt es gemeinsame gren

  • Seite 310 und 311:

    Anlagen 309 wenn ja, bitte kurze Er

  • Seite 312 und 313:

    Anlagen 311 Fragebogen zur frühen

  • Seite 314 und 315:

    Anlagen 313 10. Wer vermittelt die

  • Seite 316 und 317:

    Anlagen 315 Sonstige: (bitte nenn

  • Seite 318 und 319:

    Anlagen 317 Fragebogen zur Energieb

  • Seite 320 und 321:

    Anlagen 319 sonstiges (bitte nenne

  • Seite 322 und 323:

    Anlagen 321 1B.5. Aus welchen Kinde

  • Seite 324 und 325:

    Anlagen 323 2. Nachmittagsangebote:

  • Seite 326 und 327:

    Anlagen 325 2A Fragen zu Angeboten

  • Seite 328 und 329:

    Anlagen 327 2B.4. Werden die Vorken

  • Seite 330 und 331:

    Anlagen 329 Herzlichen Dank, dass S

  • Seite 332 und 333:

    Anlagen 331 Fragebogen zur nachbars

  • Seite 334 und 335:

    Anlagen 333 5. Wie bewerten Sie die

  • Seite 336 und 337:

    Anlagen 335 12. Besuchen Kinder Ihr

  • Seite 338 und 339:

    Anlagen 337 Fragebogen für Schüle

  • Seite 340 und 341:

    Anlagen 339 11. Möchtest du für d

  • Seite 342 und 343:

    Anlagen 341 Interviewleitfaden für

  • Seite 344 und 345:

    Anlagen 343 I Fragen zum Unternehme

  • Seite 346 und 347:

    Anlagen 345 IV Ausbildung 10. Bilde

  • Seite 348 und 349:

    Anlagen 347 Teilnahme an der Woche

  • Seite 350 und 351:

    Anlagen 349 7.4 Literaturverzeichni

  • Seite 352 und 353:

    Anlagen 351 Leuchtpol Regionalbüro

  • Seite 354:

    Bildnachweise Umschlag vorn: © con

Jugend / Bildung