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Abschlussbericht "Analyse der Mobilfunksituation im Landkreis Görlitz"

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Abschlussbericht „Analyse der Mobilfunksituation im Landkreis Görlitz" - I/2013

Analyse der Mobilfunksituation im Landkreis Görlitz“ Abschlussbericht I/2013 Der Landkreis hat unter http://funkloch.landkreis.gr eine Erfassungsplattform erstellt, mit der die Bürger und Betroffene die unterversorgten Gebiete so genau wie möglich bestimmen und umfangreiche Sachdaten erfassen konnten: Vorteile der gewählten Erfassung Nachteile der gewählten Erfassung - einfache Bedienung - nur „Rechteckerfassung“ – schwierig bei Defiziten entlang von Straßen - direkter Zugriff und direkte Werbung für die Erfassung - keine klare Trennung zwischen Mobilfunk und Breitbandproblematik - vielfältige Sachinformationen - subjektive Mehrfacherfassung nicht auszuschließen - zusätzliche Möglichkeit der Meldung per Telefonhotline - kein Ausschluss von technischen, temporären Problemen möglich Zeitlicher Ablauf: 26.09.2012 - Presseberichte über die Mobilfunksituation im Landkreis Görlitz, erste Ankündigung des Erfassungsportals 11.10.2012 - Testbetrieb Portal http://funkloch.landkreis.gr 18.10.2012 - offizieller Start der "Funklocherfassung" (Pressemeldung) 01.11.2012 – Meldung im Portal: „Heute gegen 11:38 konnten wir unseren tausendsten (1000.) Eintrag verzeichnen - vielen Dank an alle, die sich bisher beteiligt haben. Auch wenn die Auswertung dieser umfangreichen Daten eine Weile dauern wird, sind fast alle Daten sehr aussagekräftig und nutzbringend.“ Seite 2 von 16

Analyse der Mobilfunksituation im Landkreis Görlitz“ Abschlussbericht I/2013 02.11.2012 - über 100 gefundene Seiten, die den Begriff "funkloch.landkreis.gr" enthalten: https://www.google.com/search?btnG=1&pws=0&q=%22funkloch.landkreis.gr%22. Vielen Dank auch an die Kommunen (Löbau, Boxberg, Rietschen, Mittelherwigsdorf, Leutersdorf ...), die ENO und an die vielen weiteren Partner, die unseren Aufruf mit publiziert haben. 10.11.2012 - 1.500 „Funkloch“-Einträge und großes Medieninteresse zum Thema (Beiträge im Sachsenspiegel, in allen lokalen Zeitungen, bei der IHK usw.) 27.11.2012 - Datenerfassung geht in die Endphase - Portal http://funkloch.landkreis.gr noch drei Tage (bis zum 30.11.12) offiziell online 03.12.2012 - Datenerfassung http://funkloch.landkreis.gr bis zum 10.12.2012 verlängert Laufzeit des Portals: 18.10.12 – 10.12.12 erfasste Datensätze: ~ 2.000 Auswertung Anliegen, Möglichkeiten und Grenzen der Analyse Das Anliegen der Auswertung ist eine möglichst räumlich genaue, sachdatenunterstützte Benennung von Defizitbereichen. Dabei ist eine Darstellung in Tabellenform und als Karte / Übersicht möglich. Des Weiteren sind alle als Dateneingabe erfassten Sachdaten auswertbar. Alle Geometrieerfassungen (Rechteck) wurden logisch und sachlich geprüft und ggf. bei groben Unstimmigkeiten zum gesamten Datenkomplex bereinigt. Der gesamte Datenbestand wurde im Sinne des Datenschutzes geprüft, getrennt und ggf. bereinigt. Grenzen bei der Auswertung sind durch die einfache Geometrieerfassung, die teilweise Dopplung von Sachdaten bei nur einer Geometrie (ein erfasstes Funkloch = ein Datensatz aber mehrere Anbieter im Text benannt) sowie der unterschiedlichen Flächengrößen (von punktgenau = Hausnummer bis zu mehreren km²) gegeben. Zudem können subjektive Mehrfacherfassungen einzelner Personen nicht gänzlich ausgeschlossen werden. Die konkrete Ausweisung von Schwerpunktdefiziten erfolgt nach dem Prinzip der Mehrfachnennung dieser Gebiete. Sie werden je nach Karte und Aussage „dunkler“ dargestellt, da es an diesen Stellen zu einer räumlichen Konzentration der erfassten Rechtecke kommt: … einfache Nennungen … Konzentration … starke Konzentration In diesem Abschlussbericht wird neben der Darstellung des gesamten Landkreises eine regionale Betrachtung der Bereiche Nord – Mitte – Süd vorgenommen. Diese Abgrenzung dient allein der genaueren Betrachtung der Defizite und folgt keinen administrativen Regelungen. Zudem kann es dabei zu einer nicht beabsichtigten Trennung von Defizitgebieten kommen. Daher sind bei allen weiterführenden Aussagen immer alle drei Teilbereiche im Zusammenhang zu betrachten. Die Summe der drei Teilbereiche (Anzahl Datensätze / %-Angabe) ist durch Überlappung >100%. Seite 3 von 16

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