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Der Landkreis stellt sich vor

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Broschüre 2009

Ebersbach/Sa.

Ebersbach/Sa. Verwaltungszugehörigkeit: Stadt Ebersbach/Sa. Bürgermeister: Bernd Noack Adresse: Stadtverwaltung, Reichsstraße 1, 02730 Ebersbach/Sa. (Sitz: Bürgermeister, Haupt- und Bürgeramt, Amt für Finanzen, Gewerbeamt, Personalwesen) Verwaltungsgebäude, Weberstr. 22: Bauamt, Sozialwesen (Kindertageseinrichtungen und Schulen, Wohnungswesen), Einwohnermeldeamt, Standesamt, Ordnungsamt, Fremdenverkehrsbüro, Stadtchronik Telefon: +49 (0)3586 763-0 Fax: +49 (0)3586 763-190 E-Mail: stadtverwaltung@ebersbach-sa.de Internet: www.ebersbach-sa.de Sprechzeiten: Di. 8.30 - 12 u. 14 - 17.30 Uhr Do. 8.30 - 12 u. 14 - 16 Uhr Fr. 8.30 - 12 Uhr zusätzliche Sprechzeiten des Standesamtes zur Beurkundung von Sterbefällen: Mo., Mi. 8 - 11 Uhr Einwohner: 8.321 (31.12.2008) Bildung: Förderschulzentrum, Grundschule, Freie Grundschule, Freies Gymnasium, Mittelschule, Außenstellen der Kreismusikschule, -volkshochschule Kulturelles: Bibliothek, Feuerwehrmuseum, Heimatmuseum Humboldtbaude, Begegnungs- und Kulturzentrum “Alte Mangel” und Treff Nr. 47 Veranstaltungen: Historischer Ruprechtmarkt Mitten im Oberlausitzer Bergland, unmittelbar an der Grenze zu Böhmen, an den Quellen der Spree liegt Ebersbach/Sa., auch als Stadt der Umgebindehäuser bekannt. Die Stadt wurde 1306 erstmals urkundlich erwähnt und erhielt im September 1925 das Stadtrecht. Eingebettet zwischen sanften Bergketten und idyllischen Tälern ist Ebersbach ein Anziehungspunkt für Touristen. Die Stadt mit ihrer guten Verkehrsanbindung bietet kulturelle und touristische Einrichtungen und lädt zu ausgedehnten Spaziergängen in seiner Stadtflur und angrenzenden Umgebung und Einkehr in gemütliche Gaststätten ein. Am Wirtschaftsstandort Ebersbach/Sa. sind eine Vielzahl kleinerer Gewerbebetriebe, Dienstleistungs- und Handelsbetriebe tätig. Bedeutende größere Unternehmen wirken im Sondermaschinen- und Elektroanlagenbau. Gewerbeflächen sind ausreichend voll erschlossen vorhanden. Die Stadt Ebersbach/Sa. hat sich das Ziel gesetzt, besonders kinderfreundlich zu sein. Zum Beispiel können seit Juni 2006 frischgebackene Eltern auf einer von der Stadt angekauften Fläche ein Bäumchen im "Kinderwald" für ihr neues Familienmitglied pflanzen. Tourismus: Kegelbahn, Sportplatz, Sporthallen, Fahrradausleihe, Fitness-Center, Freibad, Skilift am Schlechteberg, Hundesportplatz, Umgebindehäuser, historische Spreequelle mit Spreebornpavillion, Pflanzengarten auf dem Schlechteberg, Humboldtbaude mit Heimatmuseum mit naturkundlichen und heimatgeschichtlichen Sammlungen, evangelische Kirche, im böhmischen Barockstil erbaut und mit prächtiger Malerei aus den Jahren um 1730, Ponyreitbahn, Freibad 50

Verwaltungszugehörigkeit: Gemeinde Eibau Eibau Eibau wurde 1352 erstmals urkundlich erwähnt. Der Ort ist ein typisches Oberlausitzer Straßendorf mit gut erhaltenen Umgebindehäusern, die von der Tradition der Leineweberei, aber auch von der Handwerkskunst der Bauleute vergangener Jahrhunderte künden. Als Besonderheit gelten die im Ständerbau errichteten Faktorenhäuser mit ihren wertvollen architektonischen Details. Sie zeugen von einem im 18. und 19. Jahrhundert blühenden Leinwandhandel. So wird Eibau auch als „Dorf des ländlichen Barock bezeichnet“. Zu den Sehenswürdigkeiten gehören die nach vierjähriger Bauzeit 1707 geweihte barocke Dorfkirche sowie der aufwendig restaurierte Faktorenhof, dessen Herrenhaus 1717 fertiggestellt wurde. Die Sammlungen des Heimat- und Humboldtmuseums auf dem 409 m hohen Beckenberg entstanden innerhalb der von der Humboldtbewegung des 19. Jahrhunderts ins Leben gerufenen Volksbildungsarbeit. Zu den Besonderheiten Eibaus zählt auch die fast 200-jährige Tradition des Bierbrauens. Nach einem über Jahrhunderte hinweg dauernden Streit ums Bier zwischen den Städten des Oberlausitzer Sechsstädtebundes wurde 1810 die Landbrauerei Eibau (heute Privatbrauerei Eibau i. Sa.) gegründet. An die turbulente Geschichte des Brauwesens in der Oberlausitz erinnert der alljährlich am letzten Juniwochenende stattfindende „Historische Bier- und Traditionszug“. Bürgermeister: Michael Görke Adresse: Gemeindeverwaltung, Hauptstr. 62, 02739 Eibau Telefon: +49 (0)3586 78040 Fax: +49 (0)3586 780439 E-Mail: gv-eibau@eibau.de Internet: www.eibau.de Sprechzeiten: Mo. 9 – 12 und 13 – 16 Uhr Di. 9 – 12 und 13 – 18 Uhr Do. 9 – 12 und 13 – 17 Uhr Einwohner: 4.743 (31.12.2008) Bildung: Grundschule Ortsteile: Eibau, Neueibau, Walddorf Kulturelles: Heimat- und Humboldtmuseum, Bibliothek Tourismus: Tourist - Information Tel.: +49 (0)3586 702051 Faktorenhof Eibau mit Touristinformation, Dorfkirche Eibau, Dorfkirche Walddorf, Kottmar-Aussichtsturm, Sporthalle, Sportstätte Volksbad, Skiheim, Sprungschanze am Kottmar, Fitnesscenter, Kegelbahn, überregionale Radwanderwege, Umgebindehausstraße und Spreeradweg Veranstaltungen: Historischer Bier- und Traditionszug Eibau bietet u.a. mit seinem Freischwimmbad (3.000 qm Wasserfläche) und dem nahen 583 m hohen Kottmarberg viele Möglichkeiten der aktiven Erholung. Wanderfreunde finden Anschluss an den Radwanderweg entlang der Umgebindehausstraße sowie an den Oberlausitzer Bergweg, auf dem das Wandern ohne Gepäck sehr beliebt ist. An der am Kottmarberg gelegenen Spreequelle beginnt außerdem der ca. 295 Kilometer lange Spreeradweg nach Berlin. 51

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