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Handlungskonzept zum nachhaltigen Wirtschaften im LK GR - Langf.

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Handlungskonzept zum nachhaltigen Wirtschaften im Landkreis Görlitz - Langfassung

Nachhaltiges

Nachhaltiges Wirtschaften im Landkreis Görlitz Tabelle 8: Konzept „Sustainable Mobility“ Handlungsfelder: Entwicklungsziele: Zielstellung: • Weiterentwicklung des Projektes „neissEmobility“ zur Entwicklung und Umsetzung nachhaltiger Mobilitätslösungen mit Fokus auf den bedarfsgerechten, intermodalen Anschluss von regionalen Gewerbegebieten sowie größeren Arbeits- und Bildungsstellen von Gewerbegebiete Aufgabe der ENO: • Initiator • Enabler • Koordinator Tabelle 9: Gewerbeflächenatlas „Freiräume nutzen“ Handlungsfelder: Entwicklungsziele: Zielstellung: • Bündelung entsprechender Angebote von Gewerbegebieten, Gründerzentren (Hub-Idee) sowie städtischen und kommunalen Flächen • Entwicklung einer mehrsprachigen, bedienungsfreundlichen Plattform zur Darstellung von Gewerbeflächenangeboten im Landkreis mit zuständigem Ansprechpartner • Organisation von Investoren- und Pressegesprächen mit proaktiver Vorstellung und Vermarktung verfügbarer Flächen und des Hubs im Kontext regionaler Stärken • Verknüpfung mit Imagemaßnahmen (UnbezahlbarLand) und Wirtschaftsförderangeboten sowie spezieller Werbeslots „Freiräume nutzen“, bei der vor allem flächenintensive sowie energie- und umweltbezogene Industrien und Dienstleistungen avisiert werden Aufgabe der ENO: • Initiator • Enabler • Träger • Vermarkter 62

Nachhaltiges Wirtschaften im Landkreis Görlitz Tabelle 10: Gewerbeflächenentwicklung im Landkreis Handlungsfelder: Entwicklungsziele: Zielstellung: • Kontinuierliche Gewerbeflächenentwicklung im Landkreis durch regelmäßige Erfassung des aktuellen Bestandes und einer entsprechenden Bedarfsanalyse sowohl zum Umfang der Gewerbeflächen als auch deren infrastruktureller Anbindung und Vernetzung, auf Basis dieser Analysen rechtzeitige Initiierung konkreter Ausbauvorhaben zur Gewährleistung von ausreichend hochwertigen Gewerbeflächen • Koordination zwischen den relevanten Ämtern in Land und Kommune, um die Umsetzung möglichst effizient und zeitsparend durchzuführen Aufgabe der ENO: • Enabler • Koordinator bzw. Vernetzer Tabelle 11: Sustainable Systems Hub Handlungsfelder: Entwicklungsziele: Zielstellung: • Aufbau eines Innovations-Hubs zu Sustainable Systems/Nachhaltige Systeme mit Co-Working-Space und Transferstelle für Start-ups sowie mittelständische Firmen im Dreiländereck, Anbindung an überregionalen Start-up-, Kunden- und Investorenplattformen (Bsp.: Startbase, VentureZphere, etc.) und Fokus auf die Wachstums- und Zukunftsbranchen Energie- und Umwelttechnik, Mobilität und Gesundheitswirtschaft • Enge Kooperation mit größeren privaten regionalen „Ankerunternehmen“ (LEAG, Siemens, Bombardier) sowie mit öffentlichen Einrichtungen (Hochschule Zittau/Görlitz, Fraunhofer-Gesellschaft, Versorgungsunternehmen, SAENA, kommunale Verwaltung, Krankenhäuser/Pflegeeinrichtungen) sowie polnischen und tschechischen Pendants Aufgabe der ENO: • Initiator • Enabler • Träger • Koordinator • Vermarkter 63

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