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Handlungsschwerpunkte der Landkreise Görlitz und Bautzen (D)

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Handlungsschwerpunkte der Landkreise Görlitz und Bautzen für die Strategie der Euroregion Neisse-Nisa-Nysa

Handlungsschwerpunkte der Landkreise Görlitz und Bautzen für die Strategie der Euroregion Neisse-Nisa-Nysa • Minderung der Differenzen bei den Standards und der Qualität in der sozialen Infrastruktur • Nutzung der Synergien durch die Grenzlage im Bereich Rettungs- und Gesundheitswesen, Bildungseinrichtungen • Schaffung der Barrierefreiheit im öffentlichen Bereich • Aktivierung der Bürger zur stärkeren Mobilität im Grenzraum • Entwicklung von Abfallverminderungsstrategien • Verbesserung der Entsorgung der kommunalen Abwässer • Verbesserung der Zusammenarbeit auf dem Gebiet des Waldbrandschutzes und der Waldbrandbekämpfung • Sanierung notwendiger Brücken zur Sicherung der gegenseitigen Erreichbarkeit bzw. Abriss der nicht mehr nutzbaren Brückenbauwerke an der Lausitzer Neiße (Hochwasserschutz) Seite 10 Görlitz / Bautzen – Mai/Juni 2013

Handlungsschwerpunkte der Landkreise Görlitz und Bautzen für die Strategie der Euroregion Neisse-Nisa-Nysa 3.1.2 Tourismus Durch die attraktiven Natur- und Kulturlandschaften sowie kulturhistorische Reichtümer in der Euroregion Neisse-Nisa-Nysa ist der Tourismus ein wichtiger Entwicklungsfaktor. Vor allem hinsichtlich der gemeinsamen Vermarktung und der Qualität der touristischen Infrastruktur besteht noch erheblicher Handlungsbedarf. Auch in Zukunft wird der Tourismussektor einen Schwerpunkt der grenzüberschreitenden Zusammenarbeit bilden. Wichtig dabei ist es, eine gemeinsame Ferienregion zu gestalten und zu entwickeln. Diese Herausforderung ist mit aller Konsequenz weiter zu verfolgen. Ziele: • Entwicklung einer gemeinsamen Marketingstrategie für die Euroregion Neisse-Nisa-Nysa, welche auch das Image der Grenzregion verbessern soll • Anpassung der Qualität und Quantität der touristischen Infrastruktur sowie des Servicestandards in allen drei Ländern • Schaffung von touristischen Attraktionen mit überregionaler Ausstrahlung • grenzüberschreitende Verknüpfung der Freizeit- und Tourismusangebote in der Region • Ausbau und Instandhaltung der gemeinsamen touristischen Infrastruktur, vor allem hinsichtlich Wasser-, Wander- und Radtourismus • Pflege der gemeinsamen regionalen historischen Kulturlandschaft • Entwicklung eines mehrsprachigen Leitsystems • Erhöhung der Anzahl der touristischen Grenzübergänge • Schaffung und Ausbau von trinationalen touristischen Netzwerken • Ausbau von Aktivitäten für längere Aufenthalte der Touristen in der Region • Qualifikation bestehender Angebote, gemeinsame Angebotsplanung Seite 11 Görlitz / Bautzen – Mai/Juni 2013

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